Statt die Maschine an den Akku anzupassen, passen wir den Akku an die Maschine an. Ein geometrisch geführter 48-V-Akkupack legt sich um den Antriebsmotor. So behält das Chassis seinen Platz für die Komponenten, die eine Maschine wirklich braucht, und das Gewicht des Akkus arbeitet für die Maschine statt gegen sie.
Ein rechteckiger Akkublock beansprucht im Chassis den Platz, den eine kompakte Maschine für ihre Komponenten braucht, und legt sein Gewicht dorthin, wo die Maschine nichts davon hat. Ein Akkupack, der sich der Maschine anpasst, tut das Gegenteil.
Der Akkupack legt sich um den Antriebsmotor. So bleibt im Chassis Raum für Staubabsaugung, Wassertanks und die Elektronik, die ein autonomer Betrieb einmal brauchen wird. Das Gewicht des Akkus sitzt über dem Arbeitskopf, wo es Balance und Arbeitsdruck liefert.
Eine Akkufamilie, zwei Kapazitäten, fest eingebaut oder wechselbar. Ausgelegt für mehrere Kategorien kompakter Maschinen und künftige Varianten, ohne die Maschine neu zu konstruieren.
Akku, Steuerung und Maschine an einem CAN-Bus: Akkustatus, Leistungsgrenzen und Diagnose als ein Datensatz. Vorbereitet auf ein fortschrittliches Kommunikationsprotokoll und auf die Diagnose- und Flottenfunktionen, die damit möglich werden.
Lithium-Eisenphosphat für Sicherheit, Zyklenfestigkeit und thermische Stabilität. Und eine Zellchemie mit Zukunft: Ein großer Teil der heutigen Zellentwicklung findet bei LFP statt, so bleibt die Plattform zukunftssicher.
Kompakte Profimaschinen, die mit ihrem eigenen Gewicht arbeiten und ihr Chassis für mehr als einen Akku brauchen.
Diese Liste ist unser Ausgangspunkt, nicht das Ende.
Der Maschinenbauer konstruiert um ein einziges Modul herum. Entwickelt und betreut in Europa.
Lithium-Eisenphosphat-Zellen in einem geometrisch geführten Pack um den Motor. 48 V DC, unter 2 kWh pro Pack. Ein Gehäuse, zwei Kapazitäten, fest eingebaut oder wechselbar.
Permanentmagnetmotoren mit 1,5 kW in zwei Drehzahlen, 1500 und 3000 U/min, jede für ihren eigenen Anwendungsbereich. Gleicher Flansch, gleiche Welle: Eine Maschinenkonstruktion nimmt beide auf.
Eine Sinus-Motorsteuerung, abgestimmt auf beide Motoren. Akku, Steuerung und Maschine an einem CAN-Bus: Ladezustand, Temperatur, Leistungsgrenzen und Diagnose als ein Datensatz.
Permanentmagnet-Synchronmotoren, entwickelt für kompakte Profimaschinen: hohes Drehmoment bei niedriger Drehzahl, hoher Wirkungsgrad im gesamten Arbeitsbereich, geschlossen und kompakt. Erhältlich als Teil der Plattform, als Antriebsset mit abgestimmter Steuerung oder einzeln.
1,5 kW bei 1500 oder 3000 U/min, gleicher Flansch, gleiche Welle. Eine Maschinenkonstruktion nimmt beide Motoren auf.
Spitzenwirkungsgrad über 90 Prozent, IP65, keine Bürsten, die verschleißen: weniger Wärme, weniger Wartung, mehr Laufzeit pro Ladung.
Der Motor einzeln, oder Motor und Steuerung als abgestimmtes Antriebsset mit CAN-Firmware. Auch für Maschinen, die ihren vorhandenen Akku behalten.
Brauchen Sie eine andere Leistung, Drehzahl oder Welle, ein anderes Gehäuse, oder einen Akku für eine Maschine, die nicht auf unserer Liste steht? Sagen Sie uns, was die Maschine braucht. Wir entwickeln mit Ihnen und sagen ehrlich, was wir können und was nicht.
Akkugehäuse, Akzente und Typenschild folgen der Identität des Maschinenbauers. Kiwi-Grün ist unsere Farbe, nicht Ihre. Was darunter gleich bleibt, sind Geometrie, Zellen, Steuerung und CAN-Bus.
Wir sind überzeugt, dass in Zukunft die meisten kompakten Profimaschinen, wenn nicht alle, mit Akku laufen und weit mehr Technik an Bord haben werden als heute: kabellos und emissionsfrei, Schritt für Schritt auf dem Weg zu flexiblem und schließlich autonomem Einsatz.
Wir bringen unsere Erfahrung mit Bodenmaschinen und unser Wissen über Akkuantriebe zu den Maschinenherstellern (OEMs): Wir entwickeln mit ihnen Maschinen auf unserer Plattform, helfen bei der Integration der Technik und verbessern sie gemeinsam weiter, damit die Hersteller einen technologischen Vorsprung gewinnen, der Bestand hat.
Kiwi ist auf dem Boden entstanden, nicht am Reißbrett. Gründer Edward Lagerwaard arbeitet seit seiner Jugend im Bodenhandwerk: Abschleifen, Schleifen und Polieren, ab 2007 mit einem eigenen Betrieb für Marmorböden. Jahrelang Maschinen über echte Böden zu schieben, hat ihm genau gezeigt, was sie gut können und wo sie einen im Stich lassen.
Aus dieser Erfahrung und einer lebenslangen Leidenschaft für Maschinen wurde der eigene Maschinenbau. Erst Umbauten, dann komplette eigene Maschinen: die Kiwi-Floor-Serie mit wechselbaren Antriebsmodulen und Staubabsaugung dicht am Boden. Und als Akkus kabellose Profimaschinen möglich machten, wurde eines offensichtlich: Kein Akku auf dem Markt nahm Rücksicht darauf, was eine kompakte Bodenmaschine braucht. Also haben wir einen geformt, der es tut.
Gründer, Produkt- und Systemarchitekt
Senior-Ingenieur Batteriesysteme